30. April bis 27. Mai 2021
Amthausplatz Solothurn

 

Eröffnung: Eröffnung: Freitag, 30. April 18:00 Uh


Cumulus: E. M. C. H.
 


In seiner künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Reto
Emch fortwährend mit dem Motiv des Wassers
und dessen Zustandsformen, Kraft und Bewegung.
Wie selbstverständlich fügt er einen Kühlschrank
und eine Tauchpumpe zu einem sinnlichen und
poetisch Ganzen zusammen. Unerschöpflich sprudelt
die Wasserfontäne im Lichte des leeren Kühlschranks.
Eine surreale Szenerie, die dem Betrachter jedoch
vertraut erscheint.

E. M. C. H. (*1961, lebt und arbeitet in Solothurn)
Cumulus, 2021
Material: Kühlschrank, Gebinde, Stableuchten, Tauchpumpe,
Wasser. Dimension in cm: H: 153 | B: 85 | T: 95


19. März 2021 bis 25. April 2021

Amthausplatz Solothurn

 

Eröffnung: Freitag, 19. März 21, 18:30 Uhr


Moiré-Objekt: Werner Witschi
(1906–1999)


Den Anfang des Viewer-Jahres 2021 macht wiederum eine Arbeit aus der Sammlung des Kunstvereins: das Moiré-Objekt, 1974. Werner Witschi gehört mit seiner eigenständigen Arbeit, welche sich zwischen Kinetischer Kunst und OP Art bewegt, zu den wichtigen Vertretern konstruktivistisch geprägter Plastik in Bern.
Die Setzung des Moirè-Objektes auf einem drehenden Untergrund haucht der Arbeit neues Leben ein. Die irisierenden Interferenzen zwischen den Rasterflächen, diese sich wechselnden Muster, lassen es förmlich vibrieren. Im Viewer, dem Ausstellungsraum mit zwei Schauseiten, wird die Setzung des Objektes zu einer Gesamtinstallation.

 


20. November 2020 bis 15. Januar 2021

Amthausplatz Solothurn

 

Vernissage: Freitag 20. November, 18:30 Uhr (unter Vorbehalt)
Finissage: Freitag 15. Januar, 18:30 Uhr (unter Vorbehalt)


Transition (2020),
eine Installation von Annie Aries (1988)

für Klangobjekte aus Keramik und modularer Synthesizer

 

In Zusammenarbeit mit Keramikatelier Yvonne Sager in Burgdorf wurde für Transition eine Serie von Klangobjekten und Klangschalen entworfen.
anniearies.com


Vorher:

STROTTER INST.ALLATION #194 "Feigwarze"

Christoph Hess (*1968)

 

Blätter rauschen nicht in windstillem Raum. Es gibt kaum Luft zum atmen, es ist heiss hinter Glas. Regelmässig erscheint ein Wächter
und bringt Wasser. Ist es möglich hier zu veröden? Vor barocker Kulisse? Die Menschen machen die Stadt – Tag und Nacht.
Die Inst.allation #194 „Feigwarze” beginnt klein, wächst und wuchert hoffentlich während 13 Wochen. Sie endet anlässlich einer Finissage mit einem kleinen Konzert. 

 

Vernissage: Freitag 22. Mai – ohne Publikum
Finissage: Freitag 21. August – mit Konzert, 18:30 Uhr